14. März 2025
Die Hochschule für Wirtschaft Freiburg (HSW) hat mit dem ersten Wirtschaftsforum Deutschfreiburg rund 100 Teilnehmende aus Wirtschaft und Politik zur Vernetzung und zum Austausch zu strategischen Erfolgsfaktoren nachhaltiger Unternehmen zusammengebracht.
Die Hochschule für Wirtschaft Freiburg (HSW) führte am Dienstag, 11. März, im Podium Düdingen das erste Deutschfreiburger Wirtschaftsforum durch. Rund 100 Unternehmerinnen, Unternehmer und Interessierte folgten der Einladung und tauschten sich zu zukunftsweisenden Themen wie Nachfolgeplanung, Viertagewoche und Energieeffizienz aus.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Vernetzung regionaler Unternehmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Freiburg. Alfred Münger, Organisator und Vertreter der HSW, betonte: «Die Idee dahinter war, dass wir Deutschfreiburg wieder mehr für uns gewinnen können. Es ist uns wichtig, die Zweisprachigkeit zu fördern und Brücken zwischen Unternehmen zu schlagen». Das Forum bot ein vielfältiges Programm: Staatsrat Olivier Curty die Politik und unterstrich in seinem Grusswort die Bedeutung regionaler Zusammenarbeit. In drei inspirierenden Referaten gaben Annette Heimlicher (Contrinex), Anita Maric Fasel (NET Nowak Energy & Technology Ltd) und Heinz Egger (Mondo Sport) wertvolle Einblicke in ihre Unternehmen und setzten Impulse für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die Podiumsdiskussion und die anschliessende Networking-Session ermöglichten einen intensiven Erfahrungsaustausch.
Die HSW Freiburg zieht eine durchwegs positive Bilanz und sieht sich in ihrer Strategie bestätigt. «Wir wollen Unternehmen zusammenbringen, damit sie sich austauschen können. Die Resonanz zeigt, wie gross das Interesse an Vernetzung und nachhaltigen Lösungen in der Region ist», resümierte Alfred Münger. Mit dem erfolgreichen Auftakt hat die HSW einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche Dynamik in Deutschfreiburg geleistet und plant, das Forum als wiederkehrende Plattform für den regionalen Austausch zu etablieren.